Der Ursprung der Panflöte in der griechischen Mythologie - Seite 2 Drucken E-Mail
Beitragsseiten
Der Ursprung der Panflöte in der griechischen Mythologie
Seite 2
Seite 3
Seite 4
Alle Seiten

GOTTHEITEN DER ERDE

PAN (lateinisch: FAUNUS)
Pan war ein Berg- und Walddämon, der als Beschützer des Kleinviehs, der Hirten und der Jäger galt. Dargestellt wurde er als bärtiger Mann mit struppigem Haupthaar, Ziegenfüssen und Hörnern. Bei Tage durchstreifte er mit den Nymphen Berg und Tal, mittags schlief er (die Stunde des Pan), abends blies er vor seiner Grotte die Syrinx, die von ihm erfundene Hirtenflöte, die aus sieben oder neun Rohrpfeifen bestand, welche der Grösse nach nebeneinander angeordnet, durch ein Querband zusammengehalten wurden. Ihm schrieb man den plötzlichen Schrecken zu, der den Menschen bei einem unerwarteten Geräusch inmitten der Totenstille eines heissen Sommertages befällt (panischer Schrecken). Die Römer erkannten Pan in dem Fruchtbarkeitsgott Faunus, der als Schützer der Viehzucht und des Ackerbaus gedacht war.

In SAGEN DES KLASSISCHEN ALTERTUMS, erschienen im Verlag Carl Ueberreuter, 
schreibt Gustav Schwab im ersten Teil von:
 
Deutsch (DE-CH-AT)English (United Kingdom)